Menschenrechte, Pflicht der Politik!

23. August 2013

Über das Menschenrecht auf Wohnraum …

homeless-cc-by-sa_from_Osvaldo_GagoDie MoPo hat einen Miethai erwischt …

Auch unsere Stadt fehlt es an bezahlbaren Wohnungen, aber auch an arbeitsbereiten Politikern. Vor einem Jahr erklärte Fraktionschef Dressel (SPD), dass Baurecht Bundesrecht ist. In diesem Jahr habe ich eine Eingabe gegen den geplanten Büroturm Bahnhof Barmbek gemacht.

Ich fordere die Wahrung des Menschenrechts auf Wohnung anstatt Büros und ich garantiere, dass im Bezirksparlament Nord nicht ein Demokrat für dieses Menschenrechte eintreten wird.

Zu wenige Wohnungen in der Stadt heißt, dass zu viele Pendler Busse, Bahnen und Straßen überfüllen müssen. Unfähige Politiker misshandeln Untertanen.

26. Mai 2013

Woran spart Hamburg?

Olaf Scholz auf Bürgersprechstunde in Hamburg ...Von der Feuerwehr kam schon die Warnung, dass der politische Sparhammer Menschen dieser Stadt in Lebensgefahr bringt. Damit spielt man nicht!

Es war einmal ein Innensenator.

Dieser hat Brechmittel eingesetzt, obwohl Ärzte die Lebensgefahr des Vorgehens deutlich beklagt haben. Dazu kam es auch. Damals hat Keiner in den Strafverfolgungsbehörden das Verfahren wegen Totschlag in Gange gebracht. Regierende haben nicht eine Immunität, die sie zu Unrecht berechtigen würde.

Feuerwehrbeamte müssen nach Beamtenrecht politische Anweisungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Sparen zu Lasten menschlicher Leben ist menschenverachtend.

Totregierte Kinder haben wir schon mehr als genug. Chantal wäre das letzte dieser Opfer, wenn die Verantwortlichen die angemessenen Strafverfahren bekommen hätten.

Aber solche Leute werden mit extremer Überversorgung für Unterfleiß verwöhnt. Und wenn hier jemand Bürgermeister gespielt und damit der Stadt Schaden zugefügt hat bekommt er ab 55 Jahren eine riesige Altersversorgung sogar von der Partei, die die Rente mit 67 den arbeitenden Menschen zumutet.

Wenn eine Regierung wirklich sparen wollte, dann würde sie erst den Rechnungsgof fragen bevor sie Steuergelder zum Fenster heraus wirft.

Es grüßen Stuttgart-21, Berliner Flughafen, Köllner U-Bahn und ganz besonders herzlich ElbPhi

6. Mai 2013

Witzig ist es wenn Olaf Scholz spricht …

Olaf Scholz im Bundestagswahlkampf in HamburgAm 30. April 2013 um 19:30 Uhr im Haus des Sports sollte SPD-Bundestagswahlkampf bequatscht werden. Ein 40 Jahre altes „Schulkind“ hat einen Listenplatz und wird vorgestellt vom Bürgermeister.

Scholz verlangte nach Gerechtigkeit zum aktuellen Fall Hoeneß. Steuergerechtigkeit will er kommen sehen mit der EU. Dies ist ein Eingeständnis von geringster Arbeitslust falls die sPD Deutschland regieren sollte. EU machen lassen und nur abnicken, dass ist nicht regieren.

Mindestlohn musste er auch verkünden; €8,50 die Stunde will er durchsetzen. Er war schon mal Bundesarbeitsminister, war vereidigt auf die Gesetze des Bundes. Wenn er diese nicht lesen konnte oder wollte, dann hätte er mal einen qualifizierten Fachanwalt für Arbeitsrecht zu rate ziehen können. Hier sagte er: „Mindestlohn ist eine Frage der Moral.“ Ich sagte ihm, dass der Mindestlohn bei €15 die Stunde sein muss nach den Gesetzen die seit Jahrzehnten den arbeitenden Menschen zustehen.

Er verkündete €8,50 und zeigte seine Moral und die seiner Partei, die gerne die höchsten Rechte der Menschen bricht. Auch mit der Einführung der 1-Euro-Zwangsarbeit offenbarte die SPD ihre menschenrechtswidrige Moralvorstellung.

3. Mai 2013

EU-Beamte kämpfen gegen Menschenrechte

eu_cc-by-nc-nd_from_European_ParliamentLaut der Bild-Zeitung vom 2. Mai drohen 23600 EU-Beamte mit Streik nächsten Mittwoch. Sie wollen mit diesem Arbeitskampf den Anstieg der Wochenarbeitszeit von bisher 37,5 Stunden auf künftig 40 Stunden-Woche verhindern. Wenn nur einer dieser Beamten gesetzestreu wäre, dann bräuchten sie nicht zu streiken.

In den Menschenrechten von Europa, der Europäischen Sozialcharta steht im Artikel 2(1) zum Zweck der Wahrung des Rechts auf Arbeit: „ist die Arbeitswoche fortschreitend zu verkürzen.“ Dennach ist Verlängerung der Arbeitszeit ein Verstoß gegen die Menschenrechte, von der UNO auch als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet. Diese Information sollten die Versagerbeamten nicht bekommen, weil sie sich „qualifiziert“ haben mit ihrer Streikforderung.

Bei deren dicken Brieftaschen, die sie schon haben und der extrem gestiegenen Suizidrate in Südeuropa steht diesen EU-Beamten so mancher Tritt zu.

20. April 2013

Antwort der hamburger Bürgerschaft zum Mindestlohn aus den Menschenrechten

Ende vergangenen Jahres machte ich eine Eingabe bei der hamburger Bürgerschaft zum Mindestlohn. Ich forderte nicht weniger als den Mindestlohn, der schon jetzt über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und den in Deutschland ratifizierten UN-Sozialpakt gesetzlich vorgeschrieben wird.

Wie zu erwarten war hat keine der in der hamburger Bürgerschaft vertretenen Parteien den Gesetzestext erkannt und meine Eingabe wurde abgelehnt.

Da es keine Mindestqualifikation für Volksvertreter gibt und diese ihren Amtseid schwören dürfen auch wenn sie gar nicht wissen wollen, welche Gesetze sie einhalten müssen, werden wir wohl weiterhin in die Armut regiert.

Hier der Antworttext mit der Begründung als PDF-Datei …

6. April 2013

Zum Thema Mindestlohn an Justizsenatorin Jana Schiedek

Der Kastadt-Klofrau wurde vom Arbeitsgericht der Mindestlohn versagt, weil ausgeführte Arbeit nicht mehr feststellbar war! Feststellbar sind aber die Arbeitszeit und der Rahmen. Diese Arbeitszeit würde mit €15.- die Stunde bezahlt werden, wenn Deutschland jemals eine demokratische Regierung gehabt hätte.

Diese Rechte laut FdGO und GG 1(2) sowie GG 20 hätten unabhängige Richter kennen und achten müssen nach GG 97(1). Mutmaßlich menschenverachtende Parteien in Bund und Ländern sowie Gewerkschaften sind die Menschenrechte egal seit bestehen. Doch Richter dürfen diese nicht brechen, oder nur versuchen sie zu beugen. Dahingehende Entwicklung – weg vom demokratischen Rechtsstaat – verbot die UNO schon im Artikel 4 und 5 des Sozialpaktes in kluger Voraussicht. Der Sozialpakt von der UNO geht sogar dem GG vor laut Artikel 25., weil er 1976 ratifiziert wurde.

Anspruch auf Nachzahlungen des Lohnes verjährt nicht seit dem 26. Feb. 2002, als das VStGB in Kraft trat. Bei Würdigung aller Umstände der unterbezahlten Karstadt-Klofrau Heidrun D. (laut Morgenpost vom 30. Mrz. 2013), einem Mitglied der nationalen Gruppe der Minilöhner, ist gegen Verantwortliche und Beteiligte eine Strafverfolgung gemäß §6(1)3. VStGB (Völkermord) einzuleiten. Das Opfer Heidrun D. hat vermutlich schon hinreichende seelische Schäden davon getragen.
Wie weit ihre körperliche Schädigung oder gar Zerstörung wie bei anderen von den Millionen Aufstockern ganz oder teilweise herbeigeführt wurde, ist zu prüfen.

Arbeit mit Lohn unter Existenzminimum ist ohne Zweifel ein erfolgsqualifiziertes Delikt.

8. Dezember 2012

Gilt die SPD noch als Arbeiterpartei?

Bürgermeister Scholz, angeblicher Anwalt für Arbeitsrecht und ehemaliger Bundesminister für Arbeit, will den Mindestlohn für einen exklusiven Kreis einführen. In der von ihm beschriebenen Form verstößt es gegen mehrere Bundesgesetze zum Nachteil arbeitender Menschen. Arbeitsrechte stehen in zwei völkerrechtlich verbindlichen Bundesgesetzen. Diese Rechte haben alle Menschen in demokratischen Rechtsstaaten. Mit Beginn der bis heute fortdauernden Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik wurde das Recht auf Arbeit dem Menschen verschwiegen. SPD und Gewerkschaften haben gemeinsam das Geschäft mit der Angst gemacht. Aus Furcht vor möglicher Arbeitslosigkeit sind viele Gewerkschaften beigetreten. Die haben empfohlen, die angebliche Arbeiterpartei zu wählen. Arbeitslosigkeit wurde trotzdem mehr und mehr gegen das gesetzliche Gebot die Arbeitszeit zu verkürzen, für das Recht auf Arbeit.

SPD hat mit Agenda 2010 die 1-Euro-Zwangsarbeit und die Rente mit 67 gemacht. Rente mit 50 hat die Hamburger SPD-Regierung für Bürgermeister beschlossen, auch wenn Einer nur einen Tag den Posten hatte. Diese Partei zeigt keine Bereitschaft die sozialen Rechte nach den Spielregeln für Demokratie den Menschen zu geben.

19. März 2012

Meine Bewerbung zum Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte

„Hamburg soll ordentlich regiert werden“, war die Prämisse im Hamburger Wahlkampf der SPD vor ungefähr einem Jahr. In meiner Bescheidenheit halte ich es für einen großen Schritt vorwärts, wenn der Bezirksamt Mitte auf der Grundlage der freiheitlich demokratischen Grundordnung geleitet wird. Dafür bin ich besser geeignet, als die Mitläufer in den Parteien, die wir im Bundestag und Bürgerschaft haben.

Olaf Scholz sprach vor Studierenden in Shanghai von Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten. Als Experte auf diesem Gebiet garantiere ich weiterhin, genau dafür zu arbeiten.

Totregierte Kinder werde ich mit meiner Verpflichtung auf das Grundgesetz und Kinderrechtskonvention der UNO vermeiden. Mehrkosten für mehr Mitarbeiter im Jugendamt werden kompensiert durch Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes (GG 3) der auch Politiker berechtigt, erst mit 67 Rente zu bekommen.

Schulkinder, auch vom Bezirk Mitte, wurden jahrelang um Büchergeld betrogen. In einem Rechtsstaat ist dies nach vier Gesetzbüchern nicht zulässig. Die Kinder im Bezirk Mitte werden sich über eine Rückerstattung freuen.

Auch in Hamburg-Mitte wohnen Studierende deren grundlegendes Menschenrecht auf unentgeltliche Bildung per Studiengebühren verletzt wurde. Es darf nicht sein, dass vor der Weltöffentlichkeit unser Regent Olaf Scholz als „Olaf mit der gespaltenen Zunge“ bekannt wird.

Die Kostenentwicklung für die Elbphilharmonie war gelinde gesagt unüblich unter Menschen. Häuslebauer wissen, dass gegenüber dem Kostenvoranschlag am Ende eine Differenz, um ca. 10% zu erwarten ist. Für Politiker gibt es keine Sonderregelung. Die Beteiligten an Planung und Ausführung der Elbphilharmonie, ob Politiker oder Parteien sollen für die unüblichen Kosten aufkommen. Geld dafür haben sie genug in ihrem Selbstbedienungsladen. Unsere Staatsquote von mehr als 50% erlaubt keine weiteren Abgabenerhöhungen.

Da ich in keiner Partei Mitglied bin fordere ich ein bezirkliches Experiment gegen Armut. Eine soziale und christliche Politik verlangt eine Mindestrente ein bisschen über dem Existenzminimum statt Altersarmut.

Wenn sie wirklich Hamburg ordentlich regiert haben wollen, dann stellen sie mich ein, als neutralen zuverlässigen Diener des demokratischen Rechtsstaates.

Mit der ihnen gebührenden Achtung
Heinrich Hanke

9. Februar 2012

Totregierte Kinder bei Markus Lanz (ZDF 2. Feb.)

Kinder - cc-by von vastateparksstaffKann man jede Verantwortung an den Staat abgeben? An Pflegeeltern eigene Kinder „abschieben“, weil man überfordert ist?

Es entwickelt sich andersrum.

Vor 50 Jahren haben wir vor unserem Haus selbst gefegt, auch Gehweg und Fahrbahnrand. Die Leidenschaft deutscher Verwaltung, immer neue Gebühren zu erfinden, nahm uns die Kehrpflicht und viel Geld. So kam immer mehr teurer öffentlicher Dienst, Staatsgewalt, Rechnungen und Entmündigung der Menschen.
Die Politik entwickelte sich entsprechend. Schulkinder wurden schon Mitläufer im Kindergarten einer Partei, lernten nicht Demokratie, sondern Sprüche klopfen. Mit Vitamin-B (Beziehung) waren (und sind) Kassieren auch ohne Qualifizierung sicher. Die Bevölkerung wurde (und wird) zunehmend untergeordnet – aus Verantwortung entlassen!

Was bewirken Verantwortungsträger?

Ein Berg Fastnachtsschnee steht uns bevor, und Menschen werden sich Knochen brechen, nicht aber unfähige Amtsleiter und Politiker.

Kinder in Not werden am Schreibtisch verwaltet von angeblich unkündbaren Beamten. Solche bewegen sich nicht für des Kindes Wohlbefinden, sie nehmen Todesfälle in kauf. Menschen bekommen dafür Strafen wegen Todschlag mit Schuld durch unterlassen. Warum werden Beamte nur versetzt und weiter überversorgt?

Herr im Himmel sagt nicht: „Lasset die Kinder zu mir kommen!“ Luzifer hol endlich Staatsanwälte und Justizsenatoren / -minister, für die nicht alle Menschen gleich sind vor dem Gesetz!

Amtsleiter die Kinder und andere Menschen amtlich leiden lassen, sind zu entlassen.

Merkel + Sakozy = AmoreÄngie war mal wieder in Peking – Kollege Wu lächelte wieder. Ängie sagte wieder Menschenrechte!

Herr Wu dachte wohl: „Schon wieder der auswendig gelernte Spruch!“

Gleichzeitig starb in Hamburg unter SPD-Zaunkönig wieder ein Kind weg. Verletzung der UN-Kinderrechts-Konvention, wie zuvor Jessica im CDU-Beust-Regime.

Ängie ihre CDU in Hamburg und andere Bundesländer, hat Menschen entrechtet. Wulff in Niedersachsen jagte Kinder zum Turbo-Abitur, pfeift auf das Recht auf Freizeit aus der UN-Kinderrechts-Konvention.

Büchergeld und Studiengebühren wurden gegen das grundlegende Menschenrecht auf unentgeltliche Bildung auch von Chinesen in Hamburg, Niedersachsen und andernorts vom Andenclub der CDU geraubt.

Aber Herr Wu lächelte. Das Wesen der Chinesen, lange Geduld und ein langes Gedächtnis, ersparte Ängie einen längst fälligen Tritt. Menschen in Armut regieren und den Nachwuchs Bildung vorenthalten, das bringt bald schmarotzende Politiker in Not, die ihrem Ernährer, dem Volk, nichts mehr nehmen können.

Und Chinas Finanzreserven sollen den Euro retten, weil Kohls Mädel und ein Schulkind von der ENA, als Merkotzy, den Vertrag von Lissabon brechen? Lang, lang wird darüber gelächelt …

4. Februar 2009

Nicht-/Einklagbarkeit von Menschenrechten

Uni Hamburg am 26. 1. 2009 wurde dies Thema angekündigt, aber nicht besprochen, weil der Referent des Auswärtigen Amtes ersetzt wurde. Das Südostasien Referat des AA wollte auch nicht zur Lage der Menschenrechte in Deutschland informieren, also muss ich wieder ran.

Deutsche Regierungen in Bund und Ländern verletzen die Menschenrechte auch zum Nachteil asiatischer Mitmenschen. Kennen die ihre Rechte? Recht auf Arbeit, Mindestlohn, unentgeltliche Bildung und mehr kennen sie weniger gut,als deutschsprachige Bewohner der Bundesrepublik ihre Rechte kennen können.

In Hamburg werden auch asiatische Eltern für ihre Schulkinder, asiatische Studenten für ihre Bildung, um Büchergeld und Studiengebühren beraubt.

In Deutschland sind die Menschenrechte nicht einklagbar, weil sie als Teil der allgemeinen Bestimmungen des Völkerrechts den Bewohnern der BRD direkt Rechte und Pflichten geben, nach Artikel 25 des Grundgesetzes.

Wer an eine Ampel mit rotem Licht kommt, hat die Pflicht zu warten. Wenn grünes Licht kommt, haben Verkehrsteilnehmer direkt das Recht zur Fortbewegung. Wer sein Recht erst noch einklagen muss, kommt nie voran. Wenn die bisherige Methode der rechtswidrigen Geldbeschaffung weiterentwickelt  wird, gibt es bald Ampelmännchen zum kassieren von Maut auch von Fußgängern.

Wie kann es selbst im Abendland zu solch barbarischen Regiemen kommen? In angeblich demokratischen Wahlen stehen möglichst wenige Parteien zur Auswahl. Am besten sind 2 große Mitläuferhaufen, die das restliche Dutzend kleinreden (5%-Hürde). Höchstmögliche Überversorgung der eigenen Leute und eines willfährigen Beamtenapparates bringt ein Übermaß an kleinen Eichmännern hervor.

Vor der Tür stehen schon  Juristen,  die im Benjamin-Freisler-Stil die Menschenrechte zu politischen Zielen erklären, um die Menschen zu entrechten.

Grundgesetz Artikel 1 (2) in bisheriger Form.

Das Deutsche Volk bekennt sich zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

GG 1 (2) neue Form, realis causa oder Satire

Deutsche Parteivölker und Politiker, Behörden und Juristen bekennen sich durch ihre Taten und Untätigkeiten zu Verletzungen und Beseitigung auch jener Menschenrechte, die seit Jahrzehnten Bundesgesetze sind und bleiben nach dem Ewigkeitsgrundsatz in Artikel 79 (3) GG.

Die Eichmannklausel in§ 38 Beamtenrechtsrahmengesetz findet traditionell keine Beachtung. Widerstandsrecht nach Art. 20 (4) ist nur für Deutsche! Internationale Menschen sollen bei Verletzungen ihrer Menschenrechte ihre diplomatischen Vertretungen informieren und auffordern, dass die Bundesrepublik gemäß § 7 VStGB und im Sinne von Frau Merkel in die Pflicht genommen wird,

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