Menschenrechte, Pflicht der Politik!

15. August 2009

Hallo Minister für die Umwelt


In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden. Dies ist ein Menschenrecht seit 1966.
Seit Juli 2002 verlangt das Grundgesetz den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen.
Die Völker dieser Erde existieren nur so lange wie sie noch Luft zum Atmen haben. Ein Mindestmaß an Sauerstoff in unserer Atemluft ist von unseren natürlichen Lebensgrundlagen die wichtigste.
Woher stammt unser Sauerstoff?

Ursprünglich gab es ihn nicht auf Erden. Erst nach Beginn des einfachen Lebens entstanden Algen und Grünpflanzen, die von Stickstoff aus der Atmosphäre lebten. Als Abfallprodukt atmeten sie Sauerstoff aus.
Abgestorbene Sauerstoffproduzenten wurden zu Öl, Gas und Kohle. Wenn alle fossilen Energieträger verbrannt sind, ist aller Sauerstoff verbraucht, aber dazu kann es nicht kommen.
Das größte Übel der Erde, der zerstörerische Homo sapiens, rottet sich selbst aus. Arbeiter im Bergbau und in der Kanalisation haben Messgeräte, die bei weniger als 20% Sauerstoff in der Atemluft alarmieren.
Der Homo ludens spielt zuerst mit dem Leben in Ballungsräumen. Zuletzt bleiben die in Wäldern lebenden Naturvölker übrig, dann geht es wieder von vorne los mit dem Apfel und der Schlange.
Die üblichen Politiker denken nicht weiter, als bis zur nächsten Wahl. Sie pflegen ihre parasitäre Untätigkeit und wollen die kommenden Nöte nicht verstehen. Wie Papageien reden sie von CO2 Ausstoß, der irgendwann in geringerer Menge weiterhin stattfinden soll. Nachplappern allgemeiner Sprüche ist, wenn nicht Zensur, ein Zeugnis von Dummheit und / oder Unverständnis.
Als die CDU nur Parteispenden und Versorgungsposten in der Energiewirtschaft sich anregierte, sollte die Windenergie mit GROWIAN (Große Windanlage Nähe Kaiser-Wilhelm-Koog) als unrentabel dargestellt werden.
Als die Grünen in Hamburg Kohle von Ole begehrten, meinten sie nicht den schwarzen Brennstoff eines Kraftwerkes. Dies in Moorburg hätte schon in der Planungsphase verhindert werden müssen, als Grün mit Schröder regierte. Sie beachteten weder Gesetze noch ihren Amtseid!
Menschenverachtende Regierungen, denen Menschenrechte und Verfassungsgrundsätze egal sind, denen auch die Zukunft der eigenen Kinder egal ist, sollen Vergangenheit sein.
Die zivilisierte Welt kann erkennen, dass Aufforstung zur Produktion von Sauerstoff Millionen Arbeitsplätze schafft.
Energieversorgung aus Wasser, Wind und Sonne zu gewinnen, ist zum globalen Wohl der Menschen wichtig.
Sauerstoffproduzierende Wälder gab es vor Columbus auf der iberischen Halbinsel bis Schiffe gebaut wurden zum Raubzug durch Amerika. Eldorado das Goldland wurde gesucht. Dies wurde nicht gefunden aber der Wald war weg. Packen wir es an!

Dieser Text vom Juli 2009 stammt nicht von einem Parlamentarier, Minister, EU-Kommissar oder Regenten.

Warnung: Weiterlesen kann zu Erkenntnissen führen, die aus Stammwählern und Nichtwählern demokratisch informierte freie und kritische Menschen machen.

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4 Kommentare »

  1. Klimakonferenz in Kopenhagen bringt heiße Luft
    Presseberichte lassen befürchten, daß oben zitiertes Recht aus dem ICESCR keine Beachtung finden wird.
    Politiker werden sich auf unverbindliches bla bla einigen, werden weiterhin die Menschenrechte verletzen. Verantwortungslose Menschenverachter belasten weiterhin die Luft zum atmen, lassen Atolle im Pazifik untergehen, nehmen einen Völkermord in Bangladesh billigend in Kauf. Ich könnte mehr aufzählen, aber es lohnt kaum der Mühe. Wer weiterdenken kann, als bis zur nächsten Wahl, soll nicht verzweifeln.
    Es könnte sein, daß unter den Pennern in der Strafverfolgung ein Jurist oder ein besorgter Vater an die Zukunft denkt. Nach deutschem Recht kommt die Bildung einer Terroristischen Vereinigung, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit nach Völkerstrafrecht. Aus Erfahrung werden keine Ermittlungen eingeleitet gegen eigene Regierungen. Die „biologische Lösung“ zum Vorteil von Hitlers Schergen war ein Beispiel.
    Der Tod eines Afrikaners infolge des Brechmitteleinsatzes der Hamburger Polizei kann als weiteres Exempel gelten. Mediziner warnten vor möglichem Todesfall, aber Staatsgewalt setzte sich darüber hinweg. Der Europäische Gerichtshof beschied Verletzung der Menschenrechte, aber die gebotene Folge eines Verfahrens wegen Totschlags fiel in die Schublade „UNRECHTSSTAAT“

    Weltklimakonferenz, Bilanziert wird: Außer Spesen nichts gewesen.

    Kommentar von Jo Liebenstein — 16. Dezember 2009 @ 16:47 | Antwort

  2. Hamburger Morgenpost vom Samstag, dem 15.5.2010
    Bianca Jagger wirft Alt-68ern Versäumnisse beim Umweltschutz vor.
    Bianca vom WFC, der in Hamburg Steuermillionen kassierte für Verschweigen der Menschenrechte.
    Biancas Forderung nach einem Strafgerichtshof für Verbrechen an kommenden Generationen
    klingt gut und ist überflüssig.
    Bei Kirchentagsbesuchern, die glauben wollen, statt Wissen zu suchen, kommt das an.
    Biancas Kritik an Unternehmen mit menschenverachtender Profitgier ist viel zu zärtlich.
    Die ungebremste Verbrennung fossiler Energieträger wirkt schon längst auf Athmosphäre und
    Meeresspiegel. Dieser schleichende Völkermord an Bangladeshi, Mikronesiern und anderen Küsten-
    bewohnern gehört schon seit Jahren vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.
    Zumindest als Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Sinne des § 7 des Völkerstrafgesetzbuches
    ist der Raub unserer natürlichen Lebensgrundlage, der Atemluft, zu werten.
    Als Alt-68er sehe ich Versäumnisse und Ursachen in der Politik regional und global.
    Frau Bock in Moorfleet gegen Dioxin, Herr Ebermann als Mitstreiter mit Klartext und Friwi M. als Menschenrechtler wurden verdrängt von den üblichen Juristen, Lehrern, Schmarotzern an der Staatsknete.
    Grün ist nichtmehr grün, konservative bewahren nicht die Schöpfung und Sozen verläugnen soziale Rechte der Menschen. Die frechste deutsche Partei ersetzt schon Menschenrechte durch „Bürgerrechte“ !

    Frau Bianca Jagger, Menschenrechtsaktivistin vom WorldFuturCouncil in Hamburg, darf sich gerne in
    meinem Blog gratis und zuverlässig informieren.

    Mit freundlichem Gruss, Heinrich Hanke Hamburg

    Gratisinformationen von nachprüfbarer Qualität besorgen bei: menschenrecht.wordpress.com

    Kommentar von Heinrich Hanke — 19. Mai 2010 @ 15:33 | Antwort

  3. Spanien hat 25% Arbeitslose gemeldet, von denen viele gerne zum Mindestlohn aufforsten würden. Jetzt im August 2010 leiden Spanier und Touristen unter Hitze und Dürre und auch unter faulsten Politikern.
    Statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren, hätten längst Arbeit und Kaufkraft geschaffen werden können. Wald als Bremse des Klimawandels und der menschlichen Armut in Europa zu finanzieren kostet fast nichts, weil andere Ausgaben gespart werden.
    Einfache Mischung von Umwelt- und Sozialpolitik als Schritt zur notwendigen Problemlösung. Tausche vertrocknete Landschaft gegen bekannten Wasserspeicher Wald. Menschenrecht auf Wasser, soeben von der UNO geschrieben, ist unverbindlich und überflüssig. Beachtung vorhandener Gesetze und ein wenig Arbeitsbereitschaft der Parteibuchtroddel helfen der Zukunft der Menschen.
    Schaden tun Leute mit einnehmendem Wesen, die wissen, wieviel Dienstwagen ihnen zusteht, aber nicht wissen wollen, was das kostet.
    Wer durch anständige Arbeit auffällt, braucht weder Dienstwagen, noch Fahrer.

    Kommentar von heinrich15 — 4. August 2010 @ 15:37 | Antwort

  4. […] haben auch das Menschenrecht auf Arbeit und den gerechten Lohn und mindestens ganz Europa hat das Recht auf Luft zum atmen. Die südlichen Länder haben Verluste durch Waldbrände und viel Ödland, also genug Land zum […]

    Pingback von Menschenrechte retten Europa « Menschenrechte, Pflicht der Politik! — 19. Juni 2011 @ 16:17 | Antwort


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