Menschenrechte, Pflicht der Politik!

8. Mai 2009

3 Anschläge Uni Hamburg ausgeführt!



Da das Schreiben an Dekan Fak.ju. und die Hochschulpräsidenten bezüglich der Studiengebühren ohne Reaktion blieb, sah sich Heinrich Hanke gezwungen 3 Anschläge auszuführen. Er schlug seine Thesen an 3 Stellen der Uni Hamburg an.

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4 Kommentare »

  1. 10.12.09 61.Tag der Menschenrechte
    Kein Anschlag, nur eine Einmanndemonstration vorm dem Rathaus in Hamburg.
    Ein Schild vor dem Bauch mit der Aufschrift: Hamburg verletzt Menschenrechte
    Viele Schüler kamen zum Besuch des Parlamentes, einige blieben bei mir mit Interesse stehen. Sie bekamen von mir die Information, daß das Büchergeld gegen geltendes Recht geraubt wird. Kopie des Gesetzbuches zur
    Prüfung meiner Aussage gab ich mit dazu. Mein Auftritt von 14 bis 15 Uhr machte kalte Füsse und reizte nicht nur wissbegierige Schulkinder. Ein Polizist registrierte meine Personalien, ein zweiter nahm gerne
    die Informationen mit, aber ein dritter giftete mich an, daß ich hätte zu hause bleiben können.
    Darüber mußte ich grübeln. Wenn ich nicht für die Wahrung, für die Informatiion über die Menschenrechte eintrete, mache ich mich strafbar. Was heute gegen unsere Mitmenschen von Politikern gemacht wird ist strafbar (VStGB §7) als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wenn ich da tatenlos zuschaue, gilt das als Billigung besonders schwerer Straftaten. Anzeigen muß ich aber nicht, weil ich den Staatsanwälten qualifizierte Ausbildung und Verfassungstreue zugestehe. Aber wenn Polizisten und/oder Juristen Büchergeld widerspruchslos bezahlt haben, dann „gute Nacht Deutschland“ !

    Kommentar von Heinrich Hanke — 14. Dezember 2009 @ 16:56 | Antwort

    • Büchergeld wird in Hamburg nichtmehr geraubt!
      Mein offener Brief an Senatorin Goetsch blieb unbeantwortet. Im Europa-Wahlkampf 2009 in Hamburg präsentierte der grüne Justizsenator Till Steffen die bayerische Ex-Amnesty-Tante als Kandidatin und einen Film über die Entstehung der Allgem. Erklärung von 1948. Die Arbeitsweise von AI ist bekanntermaßen das Schreiben von Briefen an andere Länder, die politische Gefangene haben. Inländische Verletzungen von Menschenrechten werden von AI geduldet.
      Die Allgemeine Erklärung ist nicht Gesetz, gibt den Menschen keine Rechte. Das Ziel der Veranstaltung war die übliche Wählertäuschung. Meine Wortmeldung mit Hinweis auf den Pakt, der seit 1973 Bundesgesetz ist, der das Recht auf unentgeltliche Bildung gibt, bewirkte nicht viel.
      Die anwesenden Grünen fühlten sich ertappt und machten sehr lange Gesichter. Als Büchergeld und Studiengebühren eingeführt wurden, gab sich eine Grüne Postensammlerin als Bundesbeauftragte für Menschenrechte aus. Die Erfahrung hat bewiesen, daß auch der für Völkerrecht zuständige Außenminister Fischer nicht für die Wahrung der Menschenrechte eintreten wollte. Grün ist also demokratiefern, wie die anderen Parteien in deutschen Parlamenten.
      Ab dem kommenden Schuljahr gibt es wieder Lernmittelfreiheit, aber noch keine Rückerstattung.
      Beraubte Eltern sollen formlos gezahltes Büchergeld zurückfordern, weil das ihr Recht ist. Dies gilt nicht für Leute, die Mitglied in einer Parlamentspartei sind, die solch menschenverachtende Politik mitgemacht haben.

      Kommentar von heinrich15 — 4. August 2010 @ 13:16 | Antwort

  2. […] fand nicht statt, weil die Hochschulverwaltung keine Aussicht auf Erfolg mehr sehen konnte – siehe drei Anschläge. Vor kurzem wurde mir bekannt, dass die Senatorin Dr. Gundelach Gewalt anwendet in Form von […]

    Pingback von Zugestellt an Senatorin Dr. Gundelach am 1. März 2011 um 14:20 Uhr … « Menschenrechte, Pflicht der Politik! — 3. März 2011 @ 02:39 | Antwort

  3. […] HfbK Präsident Köttering war im Rahmen der Anschläge vom 8. Mai 2009 auch darüber informiert, dass Teilnahme am Raubzug gegen Studierende strafbar ist und mindestens 3 Jahre “Kuraufenthalt” in Den Haag bringt gemäß §7 Völkerstrafgesetzbuch. […]

    Pingback von Menschenrechte, Pflicht der Politik! — 31. Mai 2013 @ 18:31 | Antwort


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